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Unternehmer · Investor · Strategischer Begleiter

Erkennen. Aufräumen. Neu aufbauen.

In 25 Jahren habe ich mehr als 100 Unternehmen von innen gesehen – als Geschäftsführer, als Interim Manager und als Begleiter in den wirklich großen Fragen.

Ich erkenne schnell, was wirklich trägt: die Substanz und die inneren Werte im Umgang mit Kunden, Lieferanten und im täglichen Zusammenarbeiten. Ich räume auf und gehe bis an den Kern und die Wurzel. Und dann kommt das Schönste – der Neuaufbau: mit klarer Vision, neuen Werten und einem Geschäftsmodell, das in Software denkt statt in Hardware.

Denn das ist das was ich seit vielen Jahren mache und immer weiter perfektioniert habe.

Meine Überzeugung.

„Unser Unternehmen hat enorme Substanz – aber sie wirkt nicht mehr. Wir sind langsam geworden, und der Übergang in die Software-Welt gelingt uns nicht.“
Dieser Satz steht, in Varianten, am Anfang fast jedes Gesprächs, das ich führe.

Das Neue entsteht nicht durch noch ein Projekt obendrauf –
sondern durch Aufräumen und Fokussieren.

Erfolg sammelt an.

Wer lange erfolgreich ist, sammelt an: Prozesse, Produkte, Projekte, Strukturen, Gewohnheiten.

Die Kräfte verzetteln sich – und mit jeder Schicht wird das Unternehmen langsamer.

Ein Denken, das nach Hardware riecht, während die Wertschöpfung längst in die Software gewandert ist.

Das ist kein Versagen. Es ist die natürliche Folge von Erfolg.

Aufgeräumt wird bis zur Wurzel.

Die übliche Antwort auf Stillstand ist Addition: mehr Projekte, mehr Programme, mehr Initiativen.

Ich glaube an das Gegenteil. Erst wenn weggeräumt ist, was im Weg steht, wird die tragfähige Substanz wieder sichtbar – und kann atmen.

Von dort wächst das Neue: eine klare Vision, neue Werte, neue Menschen in Schlüsselrollen, eine Kultur, in der wieder etwas entstehen darf.

Aufräumen, nicht ausschlachten.

Das unterscheidet mich von dem, was viele mit Beteiligungskapital verbinden.

Wer ausschlachtet, nimmt heraus, was Geld bringt, und lässt eine leblosere Hülle zurück.

Wer aufräumt und fokussiert, entfernt das Tote, damit das Lebendige wieder wachsen kann.

Dasselbe Werkzeug – der entgegengesetzte Zweck.

„Zu entscheiden, was man nicht tut, ist genauso wichtig wie zu entscheiden, was man tut.“

STEVE JOBS

Was daraus folgt.

01

Unternehmen kaufen, fokussieren, neu aufbauen.

Ich erwerbe Unternehmen mit innerem Wert und Substanz – und tue dann, was mir am meisten Freude macht:

Aufräumen bis zur Wurzel, die richtigen Menschen in die richtigen Rollen bringen, und auf dem freigelegten Fundament ein neues Geschäftsmodell aufbauen.

Mit eigenem Kapital, eigenem Urteil und einem klaren Bild davon, wer der richtige nächste Eigentümer ist.

02

Von der Hardware zur Software.

Die erfolgreichen Industrieunternehmen dieses Landes stehen vor demselben Übergang: Die Wertschöpfung wandert von der Hardware in die Software – aber gedacht, gebaut und geführt wird noch wie früher.

Genau hier setze ich an. Die Ingenieurskunst, die Kunden, die Nische: Das ist die Substanz.

Sie wird freigelegt – und darauf entsteht ein Geschäftsmodell, das nach Software denkt: skalierbar, datengetrieben, mit wiederkehrenden Erlösen.

03

KI als Werkzeug zum Fokussieren und Neu-Aufbauen.

Ich rede nicht über KI – ich habe sie gebaut. Mit dem Beiratskompass ist ein eigenes Produkt entstanden, das sich erfolgreich am Markt etabliert hat, mitten in einer Zielgruppe, die ich aus eigener Erfahrung kenne: Beiräte und Aufsichtsräte.

In meiner Arbeit ist KI beides zugleich – Werkzeug des Freilegens, um schneller bis zur Wurzel zu kommen, und Werkzeug des Neuen: für Vision, Werte, Strategie und das Software-Geschäftsmodell, das darauf aufbaut.

Die richtige Konstellation.

Mit wem ich gerne zusammenarbeite.

Mir ist die richtige Konstellation von Menschen mit gleichen Interessen und Werten wichtig. Ich bin im Gespräch mit Unternehmern und Inhaberfamilien, die gestalten wollen statt verwalten – und die einen Gleichgesinnten suchen, der mit eigenem Kapital, eigenem Urteil und echter Freude an der Sache dabei ist. Nicht als externer Begleiter, sondern als Mitgestalter.

Mehr als 100 Unternehmen analysiert. Mehr als 30 als Investor selbst tief geprüft. Strategische Führungsverantwortung in internationalen Unternehmen mit über 500 Mio. Euro Umsatz. Unternehmenszukäufe begleitet und selbst durchgeführt. Fünf Bücher. Eigene KI-Produkte entwickelt und erfolgreich am Markt etabliert. Diplom-Kaufmann und Diplom-Informatiker. 25 Jahre Aufräumen und Neu-Aufbauen.

Was andere sagen.

Wenn es darum geht, Unternehmen fit zu machen für die Zukunft, hat Volker Johanning die besten Rezepte. Er kennt die EKS-Strategie aus dem Eff-Eff und hat sofort die richtige Strategie zur Hand, um aus einem Mittelständler die Substanz unter der angestaubten Oberfläche zu erkennen und daraus einen Spezialisten und Marktführer zu formen.

Dr. Kerstin Friedrich

Bestseller-Autorin, Top-Speaker und EKS-Expertin

Immer wenn es um strategische Fragestellungen geht, ist Volker Johanning der richtige Ansprechpartner. Er kann auf den Punkt erkennen, woran es mangelt – und hat die richtigen Antworten zur Hand. Selbst in politisch anspruchsvollen Konzernsituationen behält er die Ruhe und hat die richtige Strategie, um trotzdem schnell voranzukommen.

Jürgen Hawig

Director Business Relationship Management, BASF SE

Er ist ein perfekter Kenner und Moderator für erfolgreiche Transformationen. So schnell wie Volker erkannt hat, was los ist und was getan werden muss, habe ich es noch nie gesehen. Es wird schnell analysiert und dann aufgeräumt und angepackt! Es macht viel Spaß mit ihm zusammmenzuarbeiten und es geht zügig voran!

Harald Abendroth

Interim Manager des Jahres 2017 und unzählige GF- und Top-Management-Mandate

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